Substitutionsgestützte Behandlung und Reisen

  • Die Organisation ist grundsätzlich Sache des Patienten und muss frühzeitig erfolgen.
  • Mitgaben des Substitutionsmedikamentes für Reisen bis zu einem Monat (oder bei Ortsabwesenheit während anderer Aktivitäten) sind in der Schweiz und im Schengenraum (siehe Algorithmus unten) grundsätzlich möglich und gesetzlich erlaubt.
  • Substitutionsmedikamente sollten bei Flugreisen grundsätzlich im Handgepäck mitgeführt werden.
  • Auch muss der Haltbarkeit der Lösung Beachtung geschenkt werden. Vor allem bei Reisen in warme Länder sind Tabletten oder Kapseln besser geeignet als Medikamente in flüssiger Form.
  • Weitere nützliche Information sind auch zu finden unter International Narcotics Contol Board und unter www.indro-online.de.
 

Reisende mit betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (Substitutionsbehandlung, Benzodiazepin etc.)

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Schengenland?

    pfeil-unten-ja   pfeil-unten-nein

Arzt stellt Bescheinigung aus

 

Reisende erkundigen sich bei der Botschaft/dem Konsulat des entsprechenden Landes oder bei Swissmedic über die geltenden Bestimmungen.

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Abgabestelle?

 
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Arzt

  Apotheke  

falls ärztliche Bescheinigung notwendig

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- Original an Reisenden
- Kopie an Kantonsapotheke

 

Apotheker bestätigt Bescheinigung und sendet Kopie an Kantonsapotheke

 

Original an Reisenden

 

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