Nebenwirkungen

  • SROM zeigt ähnliche Nebenwirkungen wie andere Opioide. Diese sind häufig weniger stark ausgeprägt wie bei Methadon.
  • Das Auftreten von Nebenwirkungen hängt von der Toleranzschwelle der Betroffenen ab. Diese ist bei opioidabhängigen Personen in der Regel höher als bei der Allgemeinbevölkerung.
  • Sofern Nebenwirkungen auftreten, sind diese in den ersten Tagen der SROM-Verabreichung am stärksten, klingen dann zum Teil wieder ab.
  • Folgende mögliche Nebenwirkungen können auftreten:
    • Schlaflosigkeit*
    • Kopfschmerzen*
    • Kraftlosigkeit
    • Verstopfung*
    • Müdigkeit / Schläfrigkeit
    • Übelkeit, Erbrechen
    • Schwindel
    • Übermässiges Schwitzen
    • Hautausschlag (Rash), Pruritus, Urtikaria*
    • Tiefer Blutdruck
    • Atemdepression, Bronchospasmus
    • Appetitmangel
    • Pupillenverengung*
    • Absinken der Epilepsieschwelle

*gehäuft vorkommende Nebenwirkungen unter SROM-Medikation

 

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